• Florenz, Morciano di Leuca, Otranto, Gallipoli, Napoli, August 2019

    Florenz

    Mitten in der Nacht kamen wir in Florenz an. Leider war das Hotel ein Griff ins Klo. Der Parkplatz war nicht vorhanden und das Zimmer direkt neben dem Frühstücksraum, bei dem die rostigen Metallstühle ab 7 Uhr morgens hin und her gerückt worden sind. Florenz jedoch ist so schön wie eh und je. Einen halben Tag haben wir hier verbracht bevor wir bis an die Stiefelspitze gefahren sind.

    Morciano di Leuca

    Die Fahrt bis nach Süditalien war wirklich sehr lang. Etwas stauig rund um Rom rum. Mitten in der Nacht kamen wir endlich in Morciano di Leuca an. Atemberaubend schön! Die aufgestellte Beleuchtung habe ich so noch nie gesehen!

    Bilder von uns

    Diesmal habe ich meine komplette Fotoausrüstung mitgenommen. Daher konnten wir das erste mal Bilder von uns zusammen machen. Wenn du mehr über meine Fotoausrüstung lesen willst klicke auf den Button!

    Verschlafenes Dörfchen

    Dieses wunderschöne historische Dörfchen hat viele  kleine Gässchen. Unsere Unterkunft war in einem Palazzo direkt gegenüber der Dorfkirche.

    Wunderschöne Lichtinstalation

    Otranto

    Eine halbe Stunde entfernt lag Otranto. Eine kleine Stadt direkt am Meer

    Auch hier war die verschnörkelte Lichtinstallation in der historischen Altstadt zu finden!

    Ein Ausflug nach Gallipoli

    Gallipoli war voller Leben! Die Altstadt, welche auf einer Felseninsel liegt, ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden.

    Die vielen verwinkelten Straßen waren für mich das absolute Highlight. Jede ganz anders!

    Hier konnte ich das erste mal auch meine in Florenz gekaufte Tasche tragen. Das Model hat es mir direkt angetan und mein Taschenherz konnte einfach nicht anders als zuschlagen! 

    Sonnenuntergang in Gallipoli

    Smile

    Napoli

    Nach fünf Stunden Fahrt waren wir dann endlich in Napoli. Für mich, die spannendste Stadt Italiens. Eigentlich war der Stopp nicht geplant, aber unverhofft kommt oft! Lang geplante Sachen finde ich meistens eh doof und mag spontanes viel mehr!

    Nachdem wir vor zwei Jahren ein Hotel in einer, sagen wir mal, etwas gefährlicheren Gegend gebucht hatten war für uns diesmal klar, dass wir diesmal nicht an der falschen Stelle sparen wollen. Diesmal lag unser Hotel direkt an der Via Toledo, direkt gegenüber der Gallerie Umberto I. Zuckersüßes und modernes Zimmer. Der Innenhof einfach nur WOW!

    streets of Napoli

    Augen auf, es gibt viel zu entdecken. Keine andere Stadt Italiens bietet so eine krasse Vielfalt. Keine Gasse ist wie die andere. Man kann sich einfach nicht sattsehen. Es hängen überall bunte Lichter, Plakate und Schilder der verschiedenen Restaurants. 

    Lecker schmackofatz

    Es gibt alle zwei Meter was feines zum Essen. Man hat wahrlich die Qual der Wahl. Ich habe mich diesmal für Fritta Verdura entschieden. Eine Tüte mit verschiedenen frittierten Leckereien. Die frittieren hier sogar allen ernstes Pasta. Irgendwie crazy aber auch verdamt geil!

    Napoli und der Müll

    Ein etwas größeres Problem scheint die Stadt mit dem Müll zu haben. Weit und breit war dein Mülleimer zu finden, der nicht vollkommen überfüllt war. Selbst die Neapolitaner sprachen das Problem an. So sagte ein älterer Mann wie sehr ihn das ärgert und er sich zu gleichermaßen schämte. Die Menschen haben versucht den Müll ganz vorsichtig oben drauf zu drapieren, aber das meiste fiel dann doch direkt runter. 

    Es war unmöglich den Müll auf vernünftige Art und Weise zu entsorgen. Vor zwei Jahren sah die Via Toledo, also die Einkaufsstraße viel aufgeräumter aus. Wirklich schade. Vielleicht ändert sich das in naher Zukunft. Ich würde das sehr begrüßen.

    Galleria Umberto I

    Unser Hotel lag direkt gegenüber der Galleria Umberto I. Eine wundervolle Einkaufspassage, ähnlich der in Mailand am Dom liegenden Galerie. Die hat auch eine gigantische Glaskuppel und wahnsinnig schöne Fußbodendetails.

    Kleine Pause und das bunte Treiben beobachten

    Dinner am Meer

    Dinner with a view. Zwischen den unzähligen vielen Restaurants die am Fuße des Vesuvs lagen haben wir uns für Regina Margeritha entschieden, Eine goldrichtige Entscheidung. Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen hier! Für eine Pizza, Bolognese und Tuna Steak mit Getränken lagen wir mit Trinkgeld bei 55 Euro. Der Ausblick, mit den vielen bunten Lichtern die im Meer glitzerten, war unbezahlbar.

    Ich hoffe euch hat mein kleiner Reisebericht gefallen. Seid ihr auch schonmal an diese Orte gefahren?

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